Notice: Undefined offset: 3 in /homepages/36/d154259723/htdocs/la-events/templates/lae_tmpl/index.php on line 28

Notice: Undefined offset: 2 in /homepages/36/d154259723/htdocs/la-events/templates/lae_tmpl/index.php on line 28

Notice: Undefined offset: 1 in /homepages/36/d154259723/htdocs/la-events/templates/lae_tmpl/index.php on line 28
LA-Events - Tanzstile

Tanzstile


Hier möchten wir euch verschiedene Tanzstile in kurzer Form erklären. Ihr wollt mehr über weitere Tanzstile wissen? Schreibt uns und wir versuchen euren Vorschlag mit aufzunehmen. 


BURLAZZ

Ob funky, jazzy, tribal, indian, oder lyrical, in dieser speziellen Klasse wird aus den verschiedensten Tanzstilen das herausgezogen und vermischt, was dazu dient unsere ureigene, weibliche Sinnlichkeit wiederzufinden, zu erwecken, zu erleben und zu zelebrieren. Jegliche Tanzerfahrung ist in diesem erweiterten Kurs von Vorteil. 

Funky Jazz

Die heutige Funky Jazz Dance Szene besticht durch schnelle und eckige Bewegungen und Isolationen des Körpers. Im Vergleich zum herkömmlichen Jazz Dance oder Afro Jazz sind die Beine dabei häufig gestreckt. Die Energy wird überwiegend konzentriert eingesetzt und die Akzente werden präzise auf die Beatschläge ausgeführt. Drehungen und Sprünge werden ebenso eingesetzt. Die Entwicklung des Funky Jazz ist jedoch in den letzten 5 Jahren weit fortgeschritten. Es nehmen auch immer mehr weiche Bewegungsabläufe Einzug in den Funky Jazz weswegen es gerade für das weibliche Geschlecht  sehr interessant geworden ist. Was nicht bedeuteten soll das Funky Jazz früher überwiegend männlich dominiert wurde. Es gibt aber zwischen dem weiblichen und männlichen Körper Bewegungsabläufe die das Geschlecht eindeutiger widerspiegeln. Dabei wird die Mischung aus schnellen exakten und weichen Bewegungen beidem gerecht. 

Modern Dance

Modern Dance ist eine organische Technik, die über Dynamik, Schwerkraft und unterschiedlichste Bewegungsansätze eine ganzheitliche, körpergerechte Bewegungsart vermittelt. Der Körper wird gedehnt, gestärkt und sensibilisiert. 
Die Musik unterstützt die Bewegung und hilft neue Körper- und Bewegungspotentiale kennen zu lernen, die eigenen Grenzen zu erweitern und neue Freiheiten zu gewinnen.

Hier zwei verschiedenen Modernstile:

Die Limon Technik 

Die Prinzipien der Limon Technik sind mit denen der Graham Technik vergleichbar, allerdings gibt es neben dem Wachsen und Sinken noch die falls und recoveries, auch bounces und rebounces genannt. Dadurch wirkt die Technik fiessender und weicher in ihrem Ablauf, erfordert jedoch eine gute Plazierung, da meist nur im Oberkoerper losgelassen wird und das Zentrum den Anker des Koerpers bildet. Das bedeutet, dass Du dich mit einer bestimmten Technik in eine aufgespannte Situation bringst, dort einen Moment verharrst (Suspense), und über den Release (Loslassen) eine Entspannungsphase dir Schwung holst, und dadurch zur nächsten bewegungssituation gelangst.

Die Graham Technik 

Die Graham Technik basiert auf dem natuerlichen Prinzip der Atmung, sprich dem Wechsel zwischen Ein- und Ausatmung. 
Verbunden mit den beiden Atembewegungen werden bestimmte Bewegungsqualitaeten bzw. Begrifflichkeiten verknuepft. So wird die Einatmung auch als SICH OEFFNEN, ein WACHSEN oder ANHEBEN gesehen; im Kontrast dazu die Ausatmung als ein SICH SCHLIESSEN, ein KLEINER WERDEN oder SINKEN. Dieser Wechsel wird in der Graham Technik als RELEASE und CONTRACTION bezeichnet. 

Dancehall, Reggaton, Ragga

Wenn die Vulva zum Vulkan wird

Jamaikanerinnen würden diese Überschrift nicht als sexistisch verstehen, sondern als nette Einladung zum Tanz: Dancehall ist ein Mix aus Reggae, Hip-Hop und eine auf Reggae aufbauende Tanzrichtung aus Jamaica, die Ähnlichkeiten mit Hip-Hop hat und die sich längst grenzüberschreitend etabliert. Getanzt wird auf beatlastigen, tanzbaren Riddims (Instrumentalstücken). Schwungvolle, rhythmische, kräftige Bewegungen beschreiben diese Tanzrichtung, bei welcher der ganze Körper eingesetzt wird. Dancehall besitzt seine eigene Kultur, eigene Mode, eigenes Vokabular und eigene Sichtweisen. Ohne Zweifel sorgt Dancehall für frischen Wind in der Tanzszene. Sean Paul, Rihanna Ce´Cille, Beenie Man, Bounty Killer, Elephant, Shaggy oder Seeed sind einige Vertreter dieser Musikrichtung. Das Booty-Shaken ist harte Arbeit, auch wenn's impulsiv spontan aussieht. In der Dancehall-Heimat Jamaica ist das schon ganz anders. Da wird mitten auf der Straße losgetanzt. 

Street-Jazz

Im Street-Jazz werden Element von Modern, Hip-Hop und Jazz-Dance vereint. Da alle drei Tanzarten eine vielzahl von unterschiedlichen Bewegungen bieten kann man im Street-Jazz choreographien erlernen, die eine ganz spezielle Ausdrucksform haben. Musikalisch wird Street-Jazz überwiegend auf sehr dynamische und beat-lastige Musik getanzt. Street-Jazz kann man auch tanzen wenn man nur aus dem Hip-Hop, Jazz-Dance oder Modern kommt.  


Hip-Hop LA-Style

Beim LA-Style werden bestimmte Lieder verwendet und komplett auseinander genommen in Gesang, Rap, Melodien, Beats, Effekte. Die Choreographie ist dabei extrem bei der Auswahl der Schritte auf die Lyrics abgestimmt so dass sie zu dem bestimmten Lied passen und es richtig ausdrücken. Der Stil hat Einflüsse aus HipHop New Style, Popping, Locking und Jazz und Modern Dance. 

Funkstyles LOCKING

Don Campell kreierte diese Stilrichtung Anfang der 70er Jahre in den Nachtclubs von LA. Als er in einem Nachtclub tanzte lachte eine Frau über ihn.  Deshalb zeigte er während seines Tanzes auf sie was ihr überhaupt nicht gefiel. Als er dies merkte zeigte er wieder auf sie. Aus seiner Art zu tanzen entwickelte sich eine eigene Stilrichtung das “Locking”. Der einzige Basic Move beim Locking ist eigentlich der Lock. Allerdings entwickelten Tänzer dieser Stilrichtung die Don Campell nacheiferten oder auch kopierten eigene Bewegungen, die heute unter dem Begriff Locking bekannt sind, wie z.B. der Scooby Do oder der Skeeter Rabbit.

Funkstyles POPPING

Ein "Pop"  oder „Hit“ ist die Anspannung isolierter Muskeln, um den Beat der Musik zu akzentuieren, wobei durch kontrolliertes Zucken der einzelnen Körperteile die Bewegungen zerhackt werden. Es gibt verschiedene „Pops“: Arm-Pop, Leg-Pop, Chest und Neck-Pops. Es wird wie bei einem Roboter ein Impuls gegeben (durch das Anspannen der Muskeln) um dann eine Bewegung zu machen und sie wieder mit einem Pop zu beenden, so sieht es aus als tanzt ein Roboter. Es wurde in den 70er Jahren an der Westküste von Boogaloo Sam erfunden. Er ist Gründer der original-Crew „ Electric Boogaloos“.  Popping und Boogaloo bilden die Basis von New Style HipHop und werden meistens zusammen getanzt. Popping gehört wie Boogaloo zu den ILLUSIONAL FUNKSTYLES. Diese Stilrichtungen leben davon Illusionen zu erzeugen, z.B. das ein  Roboter tanzt oder eine Welle durch den Körper fließt. Innerhalb des Popping gibt es sehr viele verschiedene Stilrichtungen, die eigentlich eigenständige Tanzstile sind aber meist dem Popping zugeordnet werden wie z.B. WAVING, GLIDING, TICKING, STROBING, SNACKING, TUTTING, ANIMATION


HOP-HOP NEW STYLE / NEW YORK STYLE

Als sich Mitte der 90er Jahre der Musikstil im Hip Hop änderte hatte das auch eine Veränderung des Tanzstils zur Folge. New Style / New York Style HipHop ist eine Mischung aus Old School Elementen und Tanzstilen wie Popping oder auch Swing und wächst ständig durch Einflüsse anderer und neuer Tanzstile. Auch Popping bildet dabei die Basis. Wie der Tanzstil an sich schon verrät ist New Style eher eine Tanzform, die sich aus New School entwickelt hat. Während Breakdance mit seinen Tanzformen Locking und Popping sich schon längst weit verbreitet hat und weltweit getanzt wurde, entwickelte sich New Style erst in Kombination mit der Popmusik der 90 Jahre und prägt diese bis zum heutigen Tage. Oft wird auch einfach nur der Begriff HipHop-Tanz für diese Tanzform verwendet, da heutzutage HipHop-Tanz mit Bildern und Choreographien verknüpft wird, die den Zuschauern von Musiksendern wie MTV oder VIVA präsentiert werden. Dennoch gibt es keine eigene Tanzform, die HipHop genannt werden kann, da die HipHop-Kultur zu vielfältig ist und von zu vielen Elementen geprägt wird. 

HOUSE

Der Tanzstil  „House“, auch bekannt als „Jacking“ (Jacking ist die Bezeichnung für den "Basicmove“ beim House-Dance), entwickelte sich in den späten 70er unter Einfluss der Disco und Funk Aera an der Ostküste Amerikas. Er wurde erst in den 80er Jahren auch in der Clubszene anerkannt. Einer der ersten und dafür bekannten Clubs in der man diese neue Musikrichtung spielte war das „Warehouse“  (daher der Name House) in Chicago. Der Begriff “ House“ war der Oberbegriff für den Musikstil und wurde dann auch genutzt, um den Tanzstil zu beschreiben. "House Dance" sollte aber nicht mit dem „stampfenden“ und zum Beat „wippenden“ House oder Technotanz verwechselt werden, wie es heutzutage in vielen Clubs getanzt wird. Das House-Dancing hat seine eigene Geschichte. "House" wird meist zu melodiöser Housemusik (Vocaltunes genannt), getanzt und verdient gleichermaßen Respekt wie manch anderer urbaner Tanz.

Lyrical Hip-Hop

Ist harmonisch, fließend, expressiv und sehr gefühlvoll in einer Tanzsprache, die unmittelbar aus dem Bauch kommt. Lyrical verbindet sehr klassische Elemente mit modernen. Zum Abheben, Seele baumeln lassen und dahin schmelzen – Balsam für jede echte Tänzerseele.  Lyrical Hip-Hop erlangt seine spezielle Ausdrucksform durch Isolation, langsam fließenden Bewegungen und Einflüssen aus Funk und Contemporary. Die Choreographie lässt den Tänzer die Story des Songs erzählen. 



Weitere Beschreibungen folgen :-)